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Bagatellschäden

Instandsetzungskosten, die durch die vertragsgemäße Nutzung der Mietsache notwendig werden, sind grundsätzlich bereits mit dem Mietzins abgegolten und dürfen deshalb nicht auf den Mieter abgewälzt werden.

Nur für den Fall der Bagatellschäden (Kleinreparaturen) wird von den Gerichten eine Ausnahme zugelassen.
Als solche bezeichnet man Schäden,

Eine vertragliche Übernahmepflicht des Mieters für Bagatellschäden ist nur wirksam, wenn:

Rechtstipp für Mieter: Sind die genannten Voraussetzungen nicht erfüllt, so ist die Vereinbarung unwirksam und der Vermieter muss die Kosten tragen. Ist die Reparatur teurer als die vereinbarte Höchstgrenze, müssen Sie sich als Mieter nicht daran beteiligen.


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